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| Der Sauerteig |
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Wir backen unser Brot traditionell mit Natursauerteig!
Hier einige Erklärungen zur gesündesten und natürlichsten Methode der Brotherstellung. |
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Der Sauerteig ist in seiner herkömmlichen Form (als Dreistufensauer mit der Grundsauerfertigung über Nacht) das älteste natürliche Mittel der:
Ein Roggenmehl- oder Roggenschrotwassergemisch enthält in einer Misch-kultur von Kleinlebewesen hauptsächlich wünschenswerte Sauerteighefen und Milchsäurebakterien |
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| Die Säure dient zur Inaktivierung der Alpha-Amylase, verhindert den Stärkeabbau und macht die Eiweißstoffe quellfähiger. Voraussetzungen für die Milchsäure-gärung seitens der homo- und heterofermentativen Milchsäurebakterien sind: warme (20-40° C) und weiche (NTA 150-220) Teige mit gutem Nährboden (Malz- und Traubenzucker) |
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| Die Teiglockerung wird durch Sauerteighefe erzielt. Voraussetzungen für Hefezüchtung: warme (24-27° C) und weiche (NTA 150-220) Teige mit gutem Nährboden (Malz- und Traubenzucker, Mineralien und Sauerstoff). Voraussetzung für die Hefegärung: warme (25-35° C) und weiche (NTA 150-220 Teige mit Malz- und Traubenzucker. Die höheren Werte sind Optimalwerte. |
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| Wünschenswerte Frischhaltung wird durch die optimale Verriegelung von Pentosen, Stärke und Eiweiß im Vorteig erreicht. Eine optimale Verquellung führt zu der erforderlichen, wünschenswerten Verkleisterung der Stärke und verlangsamt die Retrogra-dation. Erst wenn alle vier Momente zur Genüge beachtet werden, führt der Backprozess zu einem appetitlichen, Schmackhaften, bekömmlichen und haltbaren Qualitätsbrot. Um die besten Voraussetzungen für die Säure-bildung, die Teiglockerung, die Aromatisierung und die wünschenswerte Frischhaltung zu erreichen, kann man grundsätzlich drei Wege aufzeigen. |
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| Aromastoffe bilden sich durch die Gärungsprodukte Säure und Alkohol der Micro-organismen. Säure + Alkohol = Ester (Aroma). Der gewünschte Essig-säureanteil, 15-20% der Gesamtsäure, wird von den heterofermentativen Milchsäurebakterien gebildet. Voraussetzungen der Essigsäuregärung: kühle (20-35° C) und feste NTA 150-200) Teige mit gutem Nährboden (Malz- und Traubenzucker). Die niedrigen Werte sind die Optimalwerte |
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